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Im Archiv finden Sie weitere Artikel aus den Interseroh-News.

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Interseroh Stahl- und Metallrecycling
Das Jahr 2010 ist das Jahr des Tigers – zumindest laut dem chinesischen Tierkreiszeichen. Damit endete das Jahr des Büffels und hoffentlich auch die Wirtschaftskrise. Begonnen hatte alles mit dem Jahr der Ratte, die zu Machthunger und Gewinnsucht neigt und letztendlich auch die Wirtschafts- und Finanzkrise einleitete. Über volatile Preise waren die Auswirkungen auch auf den Rohstoffmärkten deutlich spürbar. mehr
Kreislaufwirtschaftsgesetz
In seiner diese Woche veröffentlichten Stellungnahme zum Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) warnt das Bundeskartellamt vor den zunehmenden Rekommunalisierungsbestrebungen im Bereich der Abfallwirtschaft. mehr
2009: Schwierig, aber erfolgreich
Der Monat März ist traditionell der Monat der Unternehmensbilanzen – und seit der Wirtschaftskrise oft auch der Monat der langen Gesichter. Nicht bei Interseroh. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2009 den Turnaround geschafft und schließt mit einem Gewinn ab. mehr
Von der Flasche zum Pullover
Das Recyceln von PET-Flaschen dient nicht mehr nur dem Umweltschutz, sondern zieht nun auch die Modewelt an: So fanden sich Mitte Februar recycelte PET-Flaschen während der Baseler Green Fashion Switzerland auf dem Catwalk wieder. Dort präsentierten Sportbekleidungs- und Outdoorhersteller Snowboardmode, die zu über 50 Prozent aus recyceltem PET besteht. mehr
Ratgeber des DIHK
Am 1. Dezember 2009 trat das neue Batteriegesetz in Kraft. Durch die Umsetzung der EU-Batterierichtlinie 2006/66/EG in nationales Recht ändert sich nicht nur der rechtliche Charakter, sondern auch einige Inhalte. Bis zum 1. März 2010 sind Hersteller und Importeure verpflichtet, sich in ein öffentliches Melderegister beim Umweltbundesamt einzutragen. Das Registrieren ist ein notwendiger Schritt, um neue Batterien in Deutschland in Verkehr bringen zu dürfen. mehr
Duale Systeme verständigen sich auf externe Überprüfung der Geschäftspraktiken
Die Getrenntsammlung von haushaltsnahen Abfällen stabilisiert sich. Die neun dualen Systeme einigten sich vergangenen Donnerstag auf die Mengenmeldungen für das 1. Quartal und darauf, dass künftig ein unabhängiger "Schiedsrichter" die Einhaltung von Qualitätsstandards bei allen neun Wettbewerbern überprüft. mehr
Studie "Klimaschutzpotenziale der Abfallwirtschaft" vorgestellt
Das Jahr startet mit guten Nachrichten in Sachen Klimaschutz: Die Verwertung von Siedlungsabfällen und Altholz vermeidet jährlich so viel CO2 wie 7,7 Millionen PKW ausstoßen, und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Durch eine flächendeckende Wertstofftonne und verbesserte Aufbereitungstechnik könnte die Branche bis 2020 noch klimaschonender werden. Zu diesem Ergebnis kommen Öko-Institut und Ifeu in einer aktuellen Studie im Auftrag von BDE, UBA und Bundesumweltministerium. mehr
Neues Batteriegesetz will die Produktverantwortung stärken
Ohne Batterien läuft (fast) gar nichts: In Deutschland werden pro Jahr rund 1,5 Milliarden Gerätebatterien und Akkus in Verkehr gebracht. Zählt man Industrie- und Fahrzeugbatterien dazu, füllt die jährlich verkaufte Menge über 20.000 18-Tonner-Lkw - aneinandergereiht eine Lkw-Schlange von 250 Kilometern. mehr
REWE spart 80.000 Tonnen CO2 ein
Der so genannte Carbon Footprint (CO2-Fußabdruck) gewinnt für Firmen weltweit immer mehr an Bedeutung. Denn er sagt aus, wie viel Kohlendioxid von dem jeweiligen Unternehmen in die Atmosphäre ausgestoßen wird. In Zeiten zunehmendem Umweltbewusstseins und globalen Klimawandels ist es daher ein immer größeres Anliegen, diesen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Für Interseroh als führender Umweltdienstleister und Rohstoffhändler ein Grund, die Mengen des eingesparten Kohlendioxids in Zahlen zu fassen. So erhielt Interseroh Kunde REWE Group - einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne Europas - Ende November von Interseroh-Vorstand Roland Stroese ein Zertifikat überreicht, das die CO2-Einsparungen durch das Recycling von Verkaufsverpackungen der REWE-Eigenmarken mit dem Dualen System Interseroh eindrucksvoll belegt. mehr
Wirtschaftsverbände stellen Studie zur Unterlizenzierung vor
Auch 2009 landen über 35 Prozent Leichtverpackungen ohne Lizenzierung auf dem deutschen Markt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM). Geschätzter Schaden: rund 500 Millionen Euro. Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung habe das Problem der Unterlizenzierung zwar gemildert, aber nicht beseitigt. Die Autoren fordern strengeren Vollzug, schärfere Kontrollen und von der Branche erarbeitete Standards, an die sich alle Beteiligten halten. mehr
Bundeswirtschaftsministerium spricht sich in neuer Studie gegen eine (Re)-Kommunalisierung aus
Die derzeitige Getrenntsammlung von Verkaufsverpackungen schneidet im Vergleich mit alternativen Sammelsystemen am besten ab - dennoch gibt es noch Verbesserungspotenzial hinsichtlich Wertstoffausbeute und Effizienz. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Eine weitere Erkenntnis: Von einer Re-Kommunalisierung der Entsorgung raten die Autoren zum jetzigen Zeitpunkt ab. Kommunale Systeme wären weniger effizient und teurer. mehr
Auswirkungen des Koalitionsvertrags auf die Recyclingbranche
"Wachstum. Bildung. Zusammenhalt" – unter dieses Motto haben Union und FDP ihre Regierungsarbeit gestellt. Aber wie wirken sich die Pläne der neuen Koalitionäre auf die Unternehmen und insbesondere die Recyclingbranche aus? "Interseroh News" hat nachgeschlagen – und fasst die wichtigsten Vorhaben für Sie zusammen. mehr
3. Interseroh-Kongress in Köln
Vom 10. bis 14. Oktober drehte sich in Köln alles um die Ernährung: Die Anuga, Weltleitmesse für die internationale Ernährungswirtschaft, lockte fast 160.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland in die Domstadt. Gut 190 Vertreter aus Wirtschaft, Industrie und Verbänden nutzten dabei die Chance, um am 13. Oktober am zeitgleich stattfindenden 3. Interseroh-Kongress teilzunehmen und sich mit der viel diskutierten fünften Novelle der Verpackungsverordnung auseinander zu setzen. "Verpackungs-Recycling nachhaltig gestalten: Standards setzen – Ressourcen schonen – Zukunft sichern" war der Titel der halbtäglichen Veranstaltung im Kölner Hyatt Regency in unmittelbarer Nähe der KölnMesse. mehr
Zehn Monate 5. Verpackungsnovelle
Durch die 5. Novelle der Verpackungsverordnung sollte mit Trittbrettfahrern und Lizenzverweigerern eigentlich Schluss sein. Nach einem knappen Jahr Praxis steht fest: Immer noch nehmen viele Mitspieler ihre Produktverantwortung nicht ernst. Insider gehen davon aus, dass im kommenden Jahr daher die Behörden die Kontrollen wesentlich verschärfen werden. mehr
Hochwertig – Wirtschaftlich – Nachhaltig
Fast jeder Deutsche wirft leere Gläser und Flaschen in Altglascontainer, schließlich können diese zu neuem Glas recycelt und die Umwelt so entlastet werden. Und viele Bücher in unseren Regalen sind mittlerweile auf recyceltem Papier gedruckt. Bei Kunststoff war der Prozess bislang nicht ganz so einfach: Wegen Schwierigkeiten bei der sortenreinen Trennung nach verschiedenen Kunststoffarten wurden diese Recyclate meist zur Herstellung von technisch weniger anspruchsvollen Produkten genutzt. Seit kurzem sind die Interseroh-Experten in der Lage, in einem speziellen Verfahren Recyclate herzustellen, die in ihren Eigenschaften sehr nah an das Ursprungsmaterial heran kommen. Über diesen so genannten Closed-Material-Loop sprach Interseroh-News mit Joachim Nolte, Key Account Manager bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. mehr
trend:research legt Ergebnisse einer neuen Umfrage vor
Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung hat bislang die Praxis bei der Verpackungsentsorgung in Deutschland nicht wesentlich verbessert. Harte Kämpfe um die Mengen, sinkende Lizenzentgelte, Trittbrettfahrer, die ihre Verpackungen nicht rechtskonform lizenzieren, hoher bürokratischer Aufwand und lasche Kontrollen – Systembetreiber und Entsorger klagen über nahezu dieselben Probleme wie zuvor. "Die Novelle führte zu erheblicher Ernüchterung bei den Akteuren." Zu diesem Schluss kommen Marktforscher beim Bremer Institut trend:research nach einer Umfrage bei rund 100 Marktteilnehmern. mehr
Musikhaus Thomann - Europas größtes Musikhaus
Ein wolkenverhangener Himmel, eine hohe Regenwahrscheinlichkeit, so wie es die Rheinländer zu Weihnachten gewöhnt sind. Das Wetter in Köln passte - zumindest fast. Denn für weihnachtliche Stimmung bei KidS, den Kölner Kinderheimen, sorgte Anfang September Interseroh-Kunde Musikhaus Thomann. Kevin Rodler, Quality Manager des größten Musikhauses Europas, übergab im Namen der Firma den Patenkinderheimen der Interseroh Dienstleistungs GmbH diverse Musikinstrumente. "Das war wie Weihnachten im September", so Maruan Azrak, Bereichsleiter Wohngruppenangebote von KidS. mehr
Interview mit trend:research GmbH
Die Krise bereitet Sorgenfalten - auch der Sekundärrohstoffbranche. Mittelfristig aber wird sich der Horizont aufhellen. Nach Einschätzung des Trend- und Marktforschungsinstitut trend:research erfährt der Markt für Sekundärrohstoffe eine Wiederbelebung: durch neue gesetzliche Vorgaben der EU, durch langfristig wieder steigende Ölpreise, nicht zuletzt durch den Know-how-Vorsprung, den Deutschland hat. mehr
Kreisläufe schließen mit Interseroh Product Cycle
Interseroh betreibt mit der Interseroh Product Cycle GmbH in Osnabrück bereits eines der größten europäischen Sammelsysteme für Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten. Kürzlich haben die Osnabrücker den Geschäftsbetrieb erweitert. mehr
BDE reicht Beschwerde bei Europäischer Kommission ein
Wie der Bundesverband der deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) in seiner heutigen Pressemitteilung schreibt, hat der Verband bei der europäischen Kommission nach sorgfältiger Prüfung Beschwerde gegen das Altpapier-Urteil des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Juni 2009 eingereicht. Laut BDE stelle das Urteil ein Verstoß der Bundesrepublik Deutschland gegen europäisches Recht dar. mehr
Aussagen der Parteien zu Recycling und Entsorgungswirtschaft
Am 27. September wird in Deutschland gewählt. Eine wichtige Wahl, denn die weltweite Wirtschaftskrise ist noch nicht ausgestanden - die neue Bundesregierung muss wirkungsvolle Konzepte vorlegen können, um der Konjunktur wieder auf die Beine zu helfen. Die Bedeutung der Sekundärrohstoff-Wirtschaft für Umweltschutz und Ressourcenmanagement haben die Parteien dabei mittlerweile erkannt - in allen Wahlprogrammen finden sich Aussagen zu Recycling oder Entsorgungswirtschaft. Aber wer kommt den Wünschen der Branche am nächsten? Interseroh-News hat die Aussagen der Parteien zu den drängendsten Punkten analysiert. mehr
Verpackungsverordnung: Praktische Hilfe im Web
Klar ist eine Einkaufstüte aus dem Geschäft eine Verpackung, ebenso die Einschweißfolie um die CD aus dem Musikladen – dass der Plastikeimer für den Nudelsalat eine ist, lässt sich ebenso noch nachvollziehen. Aber wieso ist die Papprolle, auf die das Toilettenpapier aufgewickelt ist, auch eine, obwohl sie im eigentlichen Sinne gar nicht um das Produkt herum ist? mehr
Interview mit Interseroh-Vorstand Roland Stroese
Seit Anfang diesen Jahres ist die fünfte Novelle der Verpackungsverordnung in Kraft. Interseroh-Vorstand Roland Stroese zog in einem Gespräch mit Interseroh-News ein kurzes Zwischenfazit und erläuterte, wie sich aus der Sicht von Interseroh die sinkenden Lizenzmengen der dualen Systeme wieder steigern lassen. mehr
Stahlproduktion im Juni wieder leicht angezogen
Laut der Worldsteel Association hat die weltweite Stahlproduktion im Juni gegenüber Mai wieder angezogen: Wurden im Mai noch 95.908 Tonnen produziert, so steigerte sich der Ausstoß um 4,1 Prozent auf 99.826 Tonnen im Juni. mehr
Interview mit Peter Kurth, Präsident des BDE
Bis Dezember 2010 hat die Bundesregierung Zeit, die EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht umzusetzen. Ziel der Neuregelung: Eine Stärkung des Recyclings. Über Chancen und Risiken für die deutsche Recyclingwirtschaft sprach Interseroh-News mit BDE-Präsident Peter Kurth. mehr
Interseroh Hansa Recycling GmbH Geschäftsführer Joachim Wagner zur Lage des Stahlschrottmarkts
Seit dem 1. August ist Joachim Wagner Mitglied des Management-Committees von Interseroh. Als Geschäftsführer der Interseroh Hansa Recycling GmbH ist er zuständig für das Segment Stahl- und Metallschrott bei Interseroh. Außerdem kann er auf langjährige Erfahrungen in der Branche zurückgreifen. Grund genug für Interseroh-News, ihn zu der aktuellen Marktlage in der Stahlschrottbranche sowie zu Interserohs Marktstrategie zu befragen. mehr
Leichte Entspannung auf den Märkten für Sekundärrohstoffe
Jahrelang hat China mit unstillbarem Appetit auf Rohstoffe den Boom angeheizt. Noch im Sommer des vergangenen Jahres erreichten die Preise für Schrotte, Altpapier und Altkunststoffe Rekordhöhen. Ab Herbst 2008 gingen die Märkte als Folge der Krise des Finanzsystems rund um den Globus auf Talfahrt. Der Bedarf an Rohstoffen brach ein, die Preise stürzten ab. Jetzt hoffen die Märkte auf China: Springt die Wirtschaft dort an, entspannt sich auch die schwierige Lage in der Recyclingwirtschaft. mehr
Interseroh überreicht Norma CO2-Zertifikat
Mit einem Pkw über tausend Mal die Welt umrunden – dies entspricht in etwa der dabei verursachten Menge Kohlendioxid, die der Lebensmittel-Discounter Norma im Jahr 2008 durch das Recycling seiner Verpackungsmaterialien im Dualen System Interseroh eingespart hat. Ende Juni erhielt Norma von Interseroh-Vorstand Roland Stroese eine Urkunde, welche die extremen Materialeinsparungen bestätigt. mehr
CO2 sparen mit der Gelben Tonne
Durch Sammlung und Recycling von Verpackungen aus der Gelben Tonne sowie von Glas und Papier trägt die Interseroh Dienstleistungs GmbH jährlich zu einer Einsparung von rund 204.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen bei. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen im Auftrag von Interseroh erstellt hat. Das entspricht ungefähr den CO2-Emissionen einer Stadt der Größe von Hockenheim mit rund 21.000 Einwohnern. Zur Bindung der gleichen Kohlendioxid-Menge wäre eine Waldfläche von 204 km² nötig – also etwa die Fläche der Stadt Hannover. mehr
Lichtblick in der Krise
Umwelttechnologien und -innovationen sind Lichtblicke in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Anfang Mai 2009 anlässlich der Vorstellung des neuen Umwelttechnologie-Atlasses "Green Tech made in Germany 2.0" in Berlin. Ergebnis der darin enthaltenen Erhebungen: das Zusammenspiel von Umwelt, Wirtschaft und Arbeit hat eine neue Qualität erreicht. Die Umwelttechnologiebranche ist Vorreiter und Modernisierer der deutschen Wirtschaft und wächst insgesamt wesentlich schneller als noch bei der ersten Auflage des Umwelttechnologie-Atlasses im Jahr 2007 prognostiziert. mehr
Weißblechrecycling mit Rekordquoten
Eigentlich gibt es fast nichts, was man nicht in eine Weißblechdose füllen kann: Lebensmittel, Getränke, Farben, Sprays, Kosmetik und sogar Lifestyleklamotten. Ebenso vielseitig ist die Dose nach ihrem Leben als Verpackung. Es gibt praktisch kein Produkt aus Stahl, in dem nicht auch eine Dose steckt. Denn gebrauchte Weißblechverpackungen sind wertvoller Rohstoff für die Stahlherstellung. mehr
Das Magazin "Stern" zu Gast bei Interseroh: Drei Tage lang recherchierte und fotografierte ein vierköpfiges Reporter-Team bei den Interseroh-Töchtern "Jade-Entsorgung" und "Franken Rohstoff" für eine Story über Menschen, die für die Umweltprämie ihr altes Auto verschrotten lassen. Interseroh-News hat die Arbeit hinter den Kulissen beobachtet und das "making of" geknipst: mehr
Batteriegesetz vom Bundestag verabschiedet
Die Umsetzung der im September 2006 verabschiedeten EU-Batterierichtlinie ist nunmehr vom Bundestag beschlossen. Das neue Batteriegesetz, das unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundesrates die geltende Batterieverordnung ablöst, enthält eine Vielzahl Impuls gebender Neuregelungen zur Rücknahme und Verwertung von Batterien und Akkumulatoren. mehr
Recyclingunternehmen und Stadtwirtschaft schaffen neue Arbeitsplätze in Halle
In Anwesenheit von zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft haben gestern die Stadtwirtschaft GmbH Halle und die Interseroh Pfand-System GmbH in Halle das modernste Pfandgebinde-Zählzentrum der Region in Betrieb genommen. Neben Vertretern des Aufsichtsrats der Stadtwerke Halle, zu der die Stadtwirtschaft gehört, war auch Wolfram Neumann, Beigeordneter des Dezernats Wirtschaft und Arbeit der Stadt Halle, unter den geladenen Gästen. mehr
Interview mit Volker Hars, Vorstandsmitglied der Interseroh SE, zur Krise am Schrottmarkt
Im August vergangenen Jahres übernahm Volker Hars als Vorstandsmitglied der Interseroh SE die Verantwortung für das Segment Stahl- und Metallrecycling. Nach Rekordpreisen für Stahl- und Metallschrotte im letzten Jahr sind die weltweite Nachfrage und damit auch die Marktpreise infolge der weltweiten Wirtschaftskrise inzwischen deutlich gesunken. Interseroh-News sprach mit Volker Hars über die Auswirkungen auf die Schrottmärkte sowie über zukünftige Entwicklungschancen von Interseroh. mehr
Interseroh schließt den Kunststoff-Kreislauf
Kunststoffrecycling ist aufgrund seiner zahlreichen Sorten und Einsatzmöglichkeiten ein komplexes Thema. Mittels innovativer Technologien werden die Möglichkeiten der Verwertung jedoch ständig erweitert. Mit der Entwicklung neuer Verfahren schließt Interseroh nun den Recycling-Kreislauf und stellt hochwertige Produkte aus reinem Recyclingmaterial her. mehr
Novelle der Verpackungsverordnung
Für zahlreiche Betriebe, die Verpackungen in Verkehr bringen, wird die neue Verpackungsverordnung bald konkret: Erstmals müssen sie zum 1. Mai 2009 ihren örtlichen Industrie- und Handelskammern Menge, Material und Entsorgungswege ihrer Verkaufsverpackungen für das Jahr 2008 nachweisen. Bleibt die Meldung aus, drohen empfindliche Geldbußen. mehr
Die Abwrackprämie kommt an
Zu Jahresbeginn wurde sie eingeführt, um die Automobilindustrie anzukurbeln: die Umweltprämie - auch Abwrackprämie genannt. Für die Verschrottung eines mindestens neun Jahre alten Autos und den Kauf eines Neu- oder Jahreswagens gibt es 2.500 Euro vom Staat. Jetzt sollen laut einer Information des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die ersten Auszahlungen veranlasst werden. Von dem Verschrottungs-Boom profitiert auch Interseroh. mehr
Messetermine
Trotz zahlreicher Vereinfachungen durch elektronische Medien, ist es immer noch wichtig, seine Geschäftspartner persönlich kennenzulernen. Um nah am Kunden zu sein, stellt die Interseroh Dienstleistungs GmbH regelmäßig auf Fachmessen und Veranstaltungen ihre Dienstleistungsangebote vor. Interessenten haben dabei die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme mit den Interseroh-Beratern. mehr
Neue Regeln für das Verpackungsrecycling ab 2009
Wenn am 1. Januar 2009 die 5. Novelle zur Änderung der Verpackungsverordnung in Kraft tritt, gelten schärfere Regeln für das Verpackungsrecycling. Auch kleine und mittlere Unternehmen sollten das Thema nicht unterschätzen. mehr
Interview mit Roland Stroese, Vorstandsmitglied der Interseroh SE
Einer der Kernbereiche der Interseroh SE ist die Erfassung und Verwertung von Verpackungen. Diese Aktivitäten sind in der Tochtergesellschaft Interseroh Dienstleistungs GmbH gebündelt. Als Mitglied des Vorstandes ist Roland Stroese unter anderem für diesen Geschäftszweig verantwortlich. In den Diskussionen um die 5. Novelle der Verpackungsverordnung hat sich Interseroh für fairen Wettbewerb eingesetzt - sowohl zwischen den Entsorgungsspezialisten untereinander als auch zwischen den Unternehmen, die Verpackungen in Verkehr bringen. Mit Interseroh-News sprach Roland Stroese über die aktuellen Entwicklungen. mehr
Komplettangebot von Interseroh zur neuen Verpackungsverordnung
Eine klare Struktur und Transparenz sind die Ziele der ab dem 1. Januar 2009 geltenden neuen Verpackungsverordnung. Eine scharfe Trennung der Tätigkeitsbereiche von dualen Systemen und anderen Verpackungsrücknahmesystemen soll für eine klare Struktur sorgen. Durch die Verpflichtung aller Hersteller und Vertreiber von Verkaufsverpackungen zur Beteiligung an einem dualen System und insbesondere zur vollständigen Dokumentation der in Umlauf gebrachten Mengen wird mehr Transparenz gewährleistet. Entsprechende Dienstleistungen beim Verpackungsrecycling bietet die Interseroh Dienstleistungs GmbH als Komplettanbieter. mehr
Hohe Recyclingquote bei Elektroaltgeräten
Acht Kilogramm statt vier Kilogramm: Die erreichte Pro-Kopf-Erfassungsmenge für Elektroaltgeräte ist in Deutschland laut Jahresmeldung des Bundesumweltministeriums doppelt so hoch wie das von der Europäischen Kommission gesteckte Ziel. Damit wurden die Erwartungen an das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (ElektroG) weit übertroffen. mehr
20 Millionen Tannenbäume müssen nach Weihnachten entsorgt werden
Mehr als 20 Millionen Tannenbäume schmücken zum Weihnachtsfest die guten Stuben der Deutschen. Doch nach den Feiertagen verblasst der festliche Glanz und die Tannennadeln fangen leise an zu rieseln. So schwer sich der Baum meist hat aufstellen lassen, umso leichter fällt es, ihn aus dem Haus zu befördern. Doch wie wird der Christbaum korrekt entsorgt und wohin führt sein Weg? mehr
"Katrine Krog" transportiert schwere Fracht
"Katrine Krog" ist nicht mehr die Jüngste, aber das Frachtschiff schleppt unermüdlich Schüttgüter durch die Küstengewässer von Nord- und Ostsee. Ein Auftraggeber von Schiffseigner Helge Pedersen ist die Interseroh Metallaufbereitung (MAB) Rostock GmbH, die jährlich Millionen Tonnen Schrott aufbereitet und an die Stahlindustrie liefert. Zu ihren Recyclingstandorten gehören u.a. Rostock-Marienehe, Lübeck, Schwerin, Wismar und Stralsund. mehr
Klarstellung des TÜV Rheinland
Der TÜV Rheinland hat die Interseroh Dienstleistungs GmbH als erstes und bisher einziges Unternehmen für ihr rechtssicheres Verfahren zur Verpackungs-Rücknahme im Bereich der Branchenlösungen ausgezeichnet. "Wir haben das System von Interseroh geprüft und bescheinigen dem Unternehmen, dass es sämtliche Vorgaben der neuen Verpackungsnovelle vollständig erfüllt", bestätigt Stephan Baus, TÜV Rheinland Vorstand Operatives Geschäft. mehr
Interseroh bietet Mehrweg-Transportverpackungen für den Lebensmittelhandel
Beim Einkauf im Supermarkt sind sie inzwischen eine Selbstverständlichkeit: Mehrweg-Transportkisten für Obst und Gemüse. Kaum jemand macht sich Gedanken, welche Logistikleistung hinter den umweltfreundlichen Kisten steht - und wie unterschiedlich diese in der Handhabung sein können. Interseroh hat die Zukunftschancen von Mehrweg-Transportverpackungs-Systemen erkannt und sich zum Ziel gesetzt, dem Lebensmittelhandel ein optimiertes Pooling-System mit einer praktischen Transportkiste anzubieten. mehr
Ein nicht alltäglicher Umzug
Es war kein Umzug wie jeder andere. Wenn Großrecyclinganlagen auf die Reise gehen, ist die logistische Herausforderung denkbar groß. Von November 2007 bis September 2008 dauerte das Unterfangen: Mit der Verlagerung ihres Standortes vom Hansekai im Rostocker Überseehafen an die Pier im Ortsteil Marienehe hat das Metallrecycling-Unternehmen Interseroh Metallaufbereitung (MAB) Rostock GmbH eine logistische Glanzleistung geschafft. mehr
Europäisches Identifikationssystem
Für den Welthandel mit Sekundärrohstoffen, die derzeit nach EU-Recht noch zumeist unter die "grün gelisteten Abfälle" fallen, gilt eine strenge rechtliche Reglementierung, um Missbrauch zu vermeiden. Eine Initiative von Papierindustrie und Altpapierlieferanten zeigt jedoch, dass die Ziele der Umweltpolitik auch auf freiwilligem Weg und unbürokratisch zu erreichen sind. mehr
SRH-Rohstoffhandel GmbH weiht neuen Recyclingplatz in Werdohl ein
Ihre Arbeit hat die SRH-Rohstoffhandel GmbH bereits vor zwei Monaten aufgenommen, gestern nun wurde sie offiziell eingeweiht. "Ich gratuliere Ihnen zu dem Mut, sich für den Standort Werdohl zu entscheiden und wünsche ihnen hier viele gute Geschäfte", erklärte Bürgermeister Jörg Bora in seiner Begrüßungsrede. mehr
Recycling im Straßenbau
Schwarz und klebrig quillt ein Gemisch aus Splitt und Bitumen aus einer ratternden Maschine. Wer vor einer roten Baustellenampel lange warten muss, kann zumindest dabei lernen, wie eine neue Straßendecke entsteht. Was Wenige wissen: Auch Fahrbahnen werden recycelt - vom Bauschutt alter Straßen zum neuen Belag. mehr
Umweltbewusstsein auf die Probe gestellt
Ist es möglich, sein Leben zu organisieren, ohne dabei der Umwelt zu schaden? Dank konsequenter Abfalltrennung und Recycling wird der Umwelt eine Menge erspart und wertvolle Ressourcen werden geschont. Doch einige Menschen gehen noch viel weiter: In extremen Situationen proben sie den kompletten Verzicht auf Restmüll und CO2-Emmissionen. mehr
Novelle der Verpackungsverordnung
Der Kölner Entsorgungsspezialist Interseroh Dienstleistungs GmbH erfüllt die Vorgaben, die der Gesetzgeber im Zuge der Novelle der Verpackungsverordnung an spezielle Branchenlösungen stellt. Die entsprechende Bescheinigung erhielt das Unternehmen diese Woche durch den unabhängigen Sachverständigen Dr. Norbert Hüsgen von ZER-QMS. Damit kann Interseroh Herstellern und Handel bei der Verpackungsrücknahme kostengünstige und rechtssichere Branchenentsorgungskonzepte anbieten. Interseroh hat sich zudem als erster Dienstleister freiwillig einem Zertifzierungsverfahren des TÜV Rheinland unterworfen, das ihr ein "geprüftes Verfahren für Branchenlösungen" und damit die Vollständigkeit, Relevanz und Plausibilität des Dienstleistungsverfahrens attestiert. mehr
Interseroh-Kongresse zur Verpackungsnovelle
Weiterempfehlen würden 93 Prozent der Teilnehmer den Interseroh-Kongress zum neuen Verpackungsrecht. Damit hat die Interseroh Dienstleistungs GmbH bei ihren Kunden "den Nagel auf den Kopf getroffen" und ist dem hohen Informationsbedarf zur fünften Novelle der Verpackungsverordnung gerecht geworden. mehr
Interseroh AG
Der Miteigentümer des Berliner Entsorgers wird Vorstandsvorsitzender beim Kölner Rohstoff- und Recycling-Konzern Interseroh. Seine Posten im Alba-Vorstand und beim Basketball-Klub Alba wird Schweitzer aber behalten. mehr
Interview mit Dr. Eric Bernhard, ISR Interseroh Rohstoffe GmbH
Der Name ist Programm: Interseroh setzt sich zusammen aus "international" und "Sekundärrohstoffe". Aufbereitung und weltweiter Handel von Sekundärrohstoffen gehören zum Kerngeschäft von Interseroh. Gebündelt sind die Aktivitäten im Altpapier-, Altkunststoff- und Altholzbereich in der ISR Interseroh Rohstoffe GmbH (ISR) als einem der drei Segmente der Interseroh AG neben den Geschäftsfeldern Dienstleistungen und Stahl- und Metallrecycling. Interseroh-News sprach mit ISR-Geschäftsführer Dr. Eric Bernhard. mehr
Kupferschrott von Interseroh hilft dem Klima und spart Ressourcen
Wir alle halten täglich eines der wertvollsten Metalle unserer Natur in den Händen: Kupfer. Als wichtiger Bestandteil von Münzen, Stromkabeln und Armaturen, aber auch von Musikinstrumenten, Besteck oder Rohrleitungen ist es aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Durch seine hohe elektrische Leitfähigkeit sowie seine leichte Formbarkeit ist Kupfer ein vielfältig verwendbares Metall und begehrt wie kaum ein anderes. Gleichzeitig ist Kupfer jedoch einer der seltensten Rohstoffe dieser Erde. Das ohnehin spärliche Kupfervorkommen in Deutschland hat sich bereits vor einem Vierteljahrhundert erschöpft. Dank der idealen Recyclingeigenschaften von Kupfer und Metallrecyclingunternehmen wie Interseroh ist eine Rohstoff-Knappheit hier jedoch nicht zu befürchten. mehr
Interseroh-Dienstleistung "Healthcare Solutions"
Jährlich entstehen in den rund 2.000 Krankenhäusern Deutschlands über eine Million Tonnen an hausmüllähnlichen oder medizinischen Abfällen. Gleichzeitig sind die Krankenhäuser neben ihren grundlegenden Aufgaben der medizinischen Versorgung zunehmend bemüht, Wirtschaftlichkeit und ökologisches Handeln gleichermaßen zu gewährleisten. Interseroh bietet der Gesundheitsbranche ein neuartiges Dienstleistungskonzept, das die Entsorgung in Krankenhäusern individuell und flexibel optimiert - um Kosten zu sparen und Ressourcen zu schonen. mehr
Interseroh liefert Altholz-Hackschnitzel für neue Spanplatten
Jedes Jahr fallen in Deutschland in Kommunen, bei Gewerbetreibenden und in der Holz verarbeitenden Industrie ca. acht Millionen Tonnen Abfallhölzer als Altholz an. Als Restholz bezeichnet man hingegen die Produktionsabfälle aus Holzindustrie und Sägewerken. Altholz und Restholz sind heute begehrter denn je, denn sie dienen der Holzwerkstoffindustrie als Rohstoff und werden in Form von Regalböden, Wandverkleidungen oder Schreibtischplatten zu neuem Leben erweckt. mehr
Verstöße gegen das Elektroaltgeräte-Gesetz werden geahndet
WEEE - das sind nur ein paar Buchstaben, aber sie haben die Elektro(nik)-Branche in den vergangenen Jahren stark beschäftigt. Sie stehen für "Waste Electronic and Electrical Equipment" und betreffen Elektroaltgeräte und deren Entsorgung. Die meisten Hersteller von Haushaltsgeräten, Unterhaltungselektronik und Ähnlichem haben sich seit Inkrafttreten des Elektro- und Elektronikaltgeräte-Gesetzes (ElektroG) mehr oder weniger intensiv mit dessen Auflagen befasst. Wer dabei absichtlich oder versehentlich Fehler gemacht hat, wird jetzt zur Kasse gebeten. mehr
Interseroh trägt durch Altpapierrecycling zum Klimaschutz bei
Deutschland ist Europameister: Mit mehr als 15 Millionen Tonnen pro Jahr wird in Deutschland mehr Altpapier recycelt als in jedem anderen Land in Europa. Neben den ökologischen Vorteilen überzeugt auch die Qualität von Recyclingpapier. Dank modernster Technologie ist das Produkt altersbeständig und uneingeschränkt archivierbar. Kurzum: Öko-Papier ist salonfähig. mehr
Ehrung für Interseroh-Partner Stiftung Lesen
Der 1. Juli 2008 war für Andreas Schelle ein besonderer Tag. Der Geschäftsführer der Interseroh Product Cycle GmbH war gemeinsam mit rund 220 weiteren Gästen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Kultur zu einer festlichen Jubiläumsfeier im Schloss Bellevue eingeladen. Gefeiert wurde das 20-jährige Bestehen der Stiftung Lesen, eingeladen hatte der Schirmherr der Stiftung, Bundespräsident Horst Köhler. mehr
Interseroh BW Rohstoff und Recycling GmbH feierte in Stuttgart
Schrott ist am Mittelkai 21 im Stuttgarter Hafen etwas ganz Alltägliches. Schließlich wird hier seit mehr als 30 Jahren fachmännisch Recycling betrieben. Eher selten kommt es allerdings vor, dass der Schrott erst unmittelbar vor Ort entsteht. Am 20. Juli dieses Jahres waren daran die Gebrüder Roselly schuld: Die Stuntman-Truppe machte im wahrsten Sinne des Wortes ein paar Autos "platt" - bei ihrer spektakulären Show auf dem Gelände der Interseroh BW Rohstoff und Recycling GmbH. mehr
Climate Value Management
Für die Entscheidungsträger in Unternehmen ist der Klimawandel längst Realität. Der Anstieg der Temperaturen wird in unseren Breiten zwar erst in Jahrzehnten zu schwerwiegenden Konsequenzen für die Menschheit führen, auf die Wirtschaft jedoch wirkt er sich schon jetzt immer stärker aus. Wie sich dieser Wandel auf ein Unternehmen konkret auswirkt und wie dieses darauf erfolgreich reagieren kann, zeigt das Konzept des Climate Value Added (CVA). mehr
Weltumwelttag: Aktivitäten der Interseroh-Gruppe sparen 5,2 Mio. Tonnen CO2-Emissionen
Zu diesem Thema hatte die Interseroh AG am 5. Juni 2008 - dem Weltumwelttag der Vereinten Nationen - nach Köln eingeladen, um mit Vertretern aus Politik, Verbänden und Wirtschaft sowie Investoren, Analysten und Journalisten über Chancen und Potenziale des Recyclings im Hinblick auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu diskutieren. mehr
Klimaschutz mit Aluminiumschrott
Aluminium ist überall: in Autofelgen, Radioantennen, Bierdosen und Bügeleisen - und vor allem unter uns. Zu rund acht Prozent besteht die Erdkruste aus Aluminium. Sehr hoch ist allerdings der Energieaufwand zu seiner Gewinnung. Dass Aluminium trotzdem ein Rohstoff mit großer Zukunft ist, verdankt es seinen außergewöhnlichen Recyclingeigenschaften: Nahezu ohne Qualitätsverlust und mit relativ wenig Energieeinsatz lässt sich das leichte Metall beliebig oft aufschmelzen und neu verarbeiten. mehr
Biomassekraftwerke tragen zum Klimaschutz bei
Die Energiegewinnung aus Biomasse ist klimaneutral. Das klingt gut, doch was bedeutet der Begriff, der in der Debatte um den Klimawandel immer wieder fällt, genau? Mit "klimaneutral" oder auch "CO2-neutral" werden Prozesse bezeichnet, die das aktuelle globale Kohlendioxid-Gleichgewicht nicht verändern. Bei der Verbrennung von Holz zur Gewinnung von Energie heißt das: Es entsteht nur so viel Kohlendioxid, wie die Pflanzen zuvor bei ihrem Wachstum aufgenommen und gebunden haben. mehr
Fraunhofer-Institute forschen zum Nutzen von Unternehmen und Gesellschaft
Wer umsichtig handelt, beweist Gewissenhaftigkeit, Gründlichkeit, Besonnenheit und Verantwortungsbewusstsein. UMSICHT - so nennt sich in Kurzform das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik. Passender könnte der Name nicht gewählt sein, geht es den Forschern doch um nachhaltiges Wirtschaften, umweltschonende Technologien und innovatives Verhalten. mehr
Kunststoffrecycling schont das Klima
Die Zeiten haben sich geändert: Lange ist es her, dass Tragetaschen aus Polyethylen (PE) oder Einwegflaschen aus Polyethylenterephtalat (PET) nach dem Gebrauch auf Deponien landeten. Heute funktioniert auch für Kunststoffe der Wertstoffkreislauf. Und das nützt ganz konkret der Umwelt. mehr
An den Klimabörsen sind die Preise für Verschmutzungsrechte kräftig gestiegen
Die Preise für CO2-Verschmutzungsrechte sind nach oben geschossen. Die Rechte können im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems (ETS) auf Basis des Kyoto-Protokolls der Vereinten Nationen als Spot- und Futureskontrakte an den europäischen Klimabörsen gehandelt werden. Experten befürchten, dass die Notierungen wegen per saldo geringerer Zuteilungen von Emissionsrechten in den nächsten Jahren weiter steigen werden und dies dann letztlich auch die Strompreise weiter belasten wird. mehr
CO2-Einsparungen bei der Stahlproduktion
Angenommen, die gesamte Fläche des Saarlands von rund 2.800 Quadratkilometern wäre mit Wald bedeckt. Unzählige Bäume, die das Kohlendioxid in der Luft nutzen und in Biomasse umwandeln. Dieser Wald würde jährlich etwa 2,8 Millionen Tonnen Kohlendioxid binden - das ist die Menge dieses sogenannten Treibhausgases, die die Interseroh-Gruppe durch die Aufbereitung und Vermarktung von Stahlschrott der Umwelt im vergangenen Jahr erspart hat. mehr
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Kontinuierlich steigende Rohstoff- und Energiepreise, strengere gesetzliche Vorgaben als früher auf nationaler und europäischer Ebene sowie zunehmende freiwillige und marktgerichtete Umweltschutzaktivitäten in Unternehmen sind wesentliche Gründe dafür, dass Umweltschutztechnologien derzeit gefragt sind. Viele der technischen Lösungen und Dienstleistungen stammen von deutschen Firmen. Diese Angebote können auf dem international wachsenden und expandierenden Umweltschutzmarkt zur Verbesserung der Wettbewerbsposition deutscher Anbieter führen. Besonders stark sind die hiesigen Anbieter im Recycling - so die Einschätzung von 187 Umweltexperten aus Unternehmen und Verbänden, die von der Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln im April 2008 befragt wurden. mehr
Essig-Brauerei produziert 45 Millionen Liter im Jahr
Sauer macht lustig, stimuliert das Gehirn, hebt die Stimmung. Saure Heringe und saure Gurken vertreiben den Kater, sauer eingelegte Früchte begleiten Wildbret und Schweinebraten. Hergestellt wird der "Sauer-Stoff" meist industriell - wie seit 1929 in der Essig-Brauerei Friedrich Feldmann GmbH & Co. KG. mehr
Unter dem Motto "LOHAS" mischen neue Ökos die Konsumwelt auf
Modebewusste Genussmenschen vs. umweltbewusste Gesundheitsapostel: Die Konsumwelt der 80er und 90er Jahre teilte sich in zwei Fronten. Heute hat sich das Blatt gewendet: Neue Produkte und ein neues Bewusstsein haben gutes Leben und gutes Gewissen vereinbar gemacht. Bio und Recycling sind schick geworden. mehr
Stiftung Lesen und "Meike - der Sammeldrache" helfen Schülerbibliotheken
In skandinavischen Ländern, aber auch beispielsweise in den Vereinigten Staaten, gehört eine eigene Bibliothek zur Ausstattung einer Schule ganz selbstverständlich dazu. Nicht so in Deutschland: Nur rund 15 Prozent aller Schulen hierzulande verfügen über eine solche Einrichtung. Viele sind überdies nur unzureichend ausgestattet bzw. personell besetzt. Damit fehlt den deutschen Lehrerinnen und Lehrern ein zentrales Modul für eine zeitgemäße Leseerziehung, aber auch für innovative, projektorientierte Unterrichtsformen zur Vermittlung zahlreicher anderer Lerninhalte. mehr
Interview mit Michael Schäfer, equinet AG
Interseroh-News sprach mit Michael Schäfer, Direktor Equity Research bei der equinet AG, über das Interesse von Anlegern an Investments in nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen. Die equinet-Gruppe ist eine fokussierte Investmentbank im Small- und Midcap-Segment. mehr
BIR-Tagung in Monte Carlo
Christian Rubach, Präsident der Ferrous Division des BIR, wies zur Eröffnung der Sitzung seiner Fachsparte darauf hin, dass am 18.03.1948 eine Hand voll führender Repräsentanten von nationalen Schrottverbänden in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden im Amstel Hotel in Amsterdam eine neue Verbandsorganisation ins Leben gerufen haben, die die Interessen der Schrottrecyclingwirtschaft international vertreten soll. Dies war die Geburtsstunde des BIR, des Weltverbandes der Recyclingindustrie, dem sein Verband seit 1952 angehört. Die Tagung (01. - 04.06.2008) hat ein großes Echo gefunden. Mit 1.300 Delegierten und 300 Begleitungen wies sie eine Rekordbeteiligung auf. mehr
Vollständigkeitserklärung bereits für 2008
Am 4. April 2008 hat die Bundesregierung die Fünfte Verordnung zur Novellierung der Verpackungsverordnung (VerpackV) im Bundesgesetzblatt verkündet. Neben weiteren, zum Teil weitreichenden Änderungen sieht die Novellierung für Inverkehrbringer von Verpackungen insbesondere die Pflicht zur Abgabe einer Vollständigkeitserklärung vor. Besonders hervorzuheben ist, dass diese Vollständigkeitserklärung bereits sämtliche Verkaufsverpackungen, die ab dem 5. April 2008 in Verkehr gebracht wurden, betrifft. mehr
Von der London Metal Exchange in die ganze Welt
Leadenhall Street, City of London: Das bedeutet Banker und Broker, Gourmet-Tempel und Lloyd’s, alle überragt von Norman Fosters "Gurke", dem eleganten, gläsernen Büroturm der Swiss Re. Die Hausnummer 56, Sitz der London Metal Exchange (LME) wirkt dagegen eher unscheinbar. Dabei handelt es sich um den weltweit wichtigsten Handelsplatz für Industriemetalle. Seit 130 Jahren gehen von hier aus täglich Preissignale für Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel, Zink, Zinn und andere Metalle in alle Welt. mehr
Interview mit Dr. Anja Weisgerber, MdEP
Dr. Anja Weisgerber, Jahrgang 1976 und promovierte Juristin, ist seit Juli 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments. Als Abgeordnete in der EVP-Fraktion arbeitet sie im Umweltausschuss, im Sozial- und im Binnenmarktausschuss und fungiert u.a. als umwelt- und gesundheitspolitische Sprecherin der CSU-Europagruppe. Interseroh-News sprach mit Dr. Anja Weisgerber über ihre Einschätzung der europäischen Umweltpolitik. mehr
Interseroh bildet aus: Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
Die Entsorgung von Abfall war lange Zeit eine relativ einfache Angelegenheit. Mit zunehmend differenzierter Abfallbehandlung und dem verstärkten Einsatz von Technik sieht dies heute jedoch ganz anders aus: Die Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft brauchen zunehmend Spezialisten. Das sind zum Beispiel die Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, die in einer dreijährigen Ausbildung ihre Qualifikation erlangen. mehr
In Österreich geht manche Uhr noch anders
Nicht nur in der österreichischen Innenpolitik stehen die Zeichen derzeit auf Sturm, nachdem die beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP nur noch das Nötigste miteinander reden und das Thema Neuwahlen am Horizont schon auftaucht. Auch in andere, inner-österreichische Entwicklungen kommt Bewegung. So etwa beim Thema Wettbewerb - eine der wichtigsten ökonomischen Regeln der in der Europäischen Union organisierten Staaten. Länderübergreifend dürfen Unternehmen und Privatleute ihre Leistungen anbieten, wenn sie die nationalen Spielregeln beachten. Europaweite Ausschreibungen, so lästig sie manchem auch erscheinen, sollen Preise ins Rutschen bringen, Vergleiche möglich machen und die Chancen des Marktes entfalten, die allesamt auch für die Bürger Vorteile brächten. Soweit die Theorie. Doch Konkurrenz ist längst nicht überall erwünscht. mehr
Recycling im Spiegel der Zeit, Teil 2
Metall ist gefragt wie nie. In den Industrie- und erst recht in den Schwellenländern wächst der Bedarf an Rohstoffen und kann längst nicht mehr durch Primärrohstoffe gestillt werden. Durch Recycling werden in Abfällen verborgene Ressourcen gefördert - urban mining heißt das moderne Schlagwort. Doch das Prinzip ist nicht neu: Die Knappheit und der hohe Wert des Rohstoffs haben zu immer neuen Spielarten dessen geführt, was wir heute Recycling nennen. mehr
Laut einer Studie drohen weltweit vielen Wirtschaftszweigen durch die Erderwärmung ungewöhnliche und teure Risiken
Für die meisten Branchen birgt der Klimawandel Risiken. Ausreichend darauf vorbereitet sind aber nur wenige. Das belegt eine Studie des Beratungsunternehmens KPMG, die der FTD vorliegt. Sechs Branchen liegen demnach in der "Gefahrenzone", in der hohes Risiko und besonders schlechte Vorbereitung zusammentreffen: Luftfahrt, Tourismus, Gesundheit, Transport, Öl und Gas sowie der Finanzsektor. Besser sieht es etwa für Telekommunikation, Ernährung und Chemie aus. Doch selbst diese Wirtschaftszweige sind nach Ansicht der Berater nicht ausreichend auf den Klimawandel vorbereitet. mehr
Interseroh-Kunde adessa Moden ist Teil eines weltweiten Textilkonzerns
Coole Klamotten wünscht sich heutzutage fast jedes Kind. Für Eltern dagegen muss eher die Verarbeitung hochwertig sein, damit das Kleidungsstück lange getragen werden kann. Das Kauferlebnis wird dabei auch vom Ambiente bestimmt - elegante Ladenlokale und freundliches Personal sind wichtig. Trotz hoher Ansprüche gilt: Immer mehr Familien müssen auf ihre Ausgaben achten. Die adessa Moden GmbH scheint dafür das richtige Konzept gefunden zu haben. Mit rund 250 Filialen ist die Textilkette einer der erfolgreichsten Ausstatter für die Familie auf dem deutschen Markt. mehr
Tausende Schrottsammler versorgen die Metallbranche mit Nachschub
Seit etwa fünf Jahren befinden sich die Preise für Stahl- und Metallschrott auf einem Höhenflug. Und auf einmal sind die Klüngelskerle wieder da. Sie sammeln ein, was Haushalte und kleine Gewerbebetriebe an Eisen und Stahl, Aluminium und Kupfer hergeben. Mehr als tausend solcher Ein- oder Zweimann-Betriebe gibt es in Deutschland, schätzen Branchenkenner. Ein solcher Klüngelskerl ist Tommi. Sein Revier ist das Bergische Land, die Region zwischen den Flüssen Sieg und Wupper. mehr
Interview mit Johannes-Jürgen Albus, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH AG
Das Sammeln und Wiederverwerten von Rohstoffen hat sich die Kölner Interseroh AG auf die Fahnen geschrieben. Von Holz über Papier, Kunststoffe sowie Stahl und andere Metalle, es gibt fast nichts, was das 1991 gegründete Recyclingunternehmen nicht verarbeitet. ECOreporter.de sprach mit Johannes-Jürgen Albus, Vorstandsvorsitzender der Interseroh AG, über die weitere Entwicklung seines Unternehmens. mehr
In modernen Gießereien entstehen aus Schrott hochstabile Bauteile
In modernen, schnellen Autos mit einigen hundert Pferdestärken sind für eine Vollbremsung bis zu 1.000 Kilowatt Bremsleistung erforderlich, also gut 1.300 PS. Dabei werden die Bremsscheiben bis zur Rotglut erhitzt. Aber keine Sorge, die Scheiben halten das aus. Sie kommen aus dem Feuer. Sie sind gegossen aus flüssigem Stahl. mehr
Neue Regeln für die Verpackungsentsorgung
Mit den Beschlüssen des Bundesrates vom 20. Dezember 2007 und des Bundestags vom 21. Februar 2008 ist die Tür zur fünften Novelle der Verpackungsverordnung endgültig aufgestoßen. Die Novelle kann nun zum Jahresanfang 2009 in Kraft treten. Sie wird helfen, die derzeit noch bestehenden Vollzugs- und Trittbrettfahrerprobleme zu lösen und damit einen fairen Wettbewerb zu sichern. mehr
PET-Recycling bei Texplast
Wenn der Wanderer das wüsste: Der Airbag im Auto, mit dem er angereist ist, war einmal eine Flasche. Sein Pullover war eine Flasche. Sein Schlafsack war eine Flasche, ebenso wie sein Rucksack. Und die Wasserflasche im Rucksack war auch schon einmal eine Flasche. Die Flasche, die das alles kann, besteht aus einem Werkstoff mit Namen PET. mehr
ProTrade-Vorstand Jack Kessick im Porträt
Stahl hat im Leben des US-Amerikaners Jack Kessick eine besondere Bedeutung: Bereits sein Vater arbeitete in der Stahlindustrie, er selbst ist seit über 30 Jahren in der Stahlschrottbranche tätig. Heute ist Kessick Vorstand der US-amerikanischen ProTrade Group LLC in Hudson/Ohio, die jährlich 250 Millionen Dollar mit der Aufbereitung und dem Handel von Stahlschrott umsetzt. mehr
Ein Tag im Interseroh-Holzkontor Worms
Der Lkw fährt auf die in die Straße eingelassene Industriewaage. Sie ist nur durch Vertiefungen im Asphalt erkennbar. Der Fahrer wirft einen Blick auf die Anzeige, auf der gelbe Zahlen erscheinen. Andreas Banas, Disponent im Interseroh-Holzkontor Worms, sieht die Zahlen zeitgleich auf seinem Computerbildschirm. "Jetzt wissen wir, wie viel der volle Lkw wiegt", erklärt er. "Nachdem der Fahrer abgeladen hat, wird der Lastzug ein zweites Mal gewogen. Aus der Differenz der beiden Wiegevorgänge ergibt sich die Tonnage an Holz, die er geliefert hat." Diese Vorgänge sind computergesteuert. mehr
Türkei ist weltweit größter Importeur von Stahlschrott
Die türkische Hafenstadt Izmir, Heimat von Homer, nennt sich stolz die Perle der Ägäis. Wer die Stadt auf langer, staubiger Straße verlässt, gelangt in ein Industriegebiet, in dem sich sechs der größten Stahlwerke des Landes hintereinanderreihen. Das ist die eher unbekannte Seite der Türkei: drittgrößter Stahlproduzent in Europa, größter Schrottimporteur der Welt. mehr
Interview mit Prof. Dr. Faruk Şen
Interseroh News sprach mit dem Türkei-Experten und Leiter des Zentrums für Türkeistudien (ZfT) an der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Faruk Şen, über das beeindruckende Wirtschaftswachstum in der Türkei. Neben der Leitung des von ihm mitbegründeten ZfT ist der 1948 in Ankara geborene Şen Professor an der Universität Duisburg-Essen. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster, promovierte 1978, war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg und hatte gleichzeitig einen Lehrauftrag an der Universität Bonn. mehr
Die CaritasBox steht bereits in 27.000 Unternehmen
Caritas kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie fürsorgliche Liebe. Auch bei der international tätigen Hilfsorganisation Caritas, die zur katholischen Kirche gehört, ist der Name Programm. Der Deutsche Caritasverband wurde 1897 in Köln gegründet und engagiert sich seitdem auf vielen Gebieten sozialer Not. Zur Finanzierung ihrer Projekte für Bedürftige trägt seit rund zwei Jahren auch die "CaritasBox" bei. Aus leeren Tonerkartuschen und ausgedienten Handys wird dabei Geld für den guten Zweck. mehr
Höhenflug des Ölpreises macht Kunststoffrecycling zum großen Geschäft
Komisch, aber das Wort Müll sei ihm eigentlich noch nie in den Sinn gekommen, wenn er an den gelben Sack denkt, sagt Andreas Vogt. Gut, das muss er wohl sagen als Juniorchef der Vogt-Plastic GmbH. Für den Verfahrenstechniker und Recyclingexperten waren Joghurtbecher, Margarineschalen und Plastiktüten schon immer wertvolle Rohstoffe. Sie mit Gold zu vergleichen wäre natürlich maßlos übertrieben, aber bei den steigenden Ölpreisen komme ihm das trotzdem manchmal so vor, sagt Vogt. Tatsächlich blickt man nicht nur bei Vogt-Plastic im Schwarzwald so hoffnungsvoll in die Zukunft: Nach jahrelangen Anlaufschwierigkeiten geht die Branche der Kunststoffrecycler nun endlich auf Erfolgskurs. mehr
Interview mit Karsten Konrad
Für die einen ist es Sperrmüll, für Karsten Konrad ist es ein Berg an Möglichkeiten. Ausgedienten Spanplatten und Reststoffen haucht der Berliner Künstler mit seinen Skulpturen neues Leben ein. Karsten Konrad lebt den Recyclinggedanken - Grund genug für die Interseroh AG, ihren aktuellen Geschäftsbericht mit Abbildungen ausgewählter Werke des Künstlers zu schmücken. Interseroh-News sprach mit Karsten Konrad über seine Leidenschaft. mehr
Interseroh-Kongress zur Novelle der Verpackungsverordnung
Auf den Punkt genau, als die parlamentarischen Beratungen zur Novelle der Verpackungsverordnung in die Zielgerade gingen, präsentierte die Interseroh Dienstleistungs GmbH ihren Kunden und der Fachöffentlichkeit die neuen Verpflichtungen aus der Vorschrift. Unter dem Titel "Das neue Verpackungsrecht – Was ändert sich für Hersteller und Vertreiber?" hatte Interseroh Mitte Dezember 2007 zu einem Kongress nach Köln eingeladen und rund 200 Verantwortliche aus Unternehmen und Verbänden waren gekommen. mehr
Stahlrecycling in den USA
Empire State Building, Golden Gate Bridge, Brooklyn Bridge – die Liste berühmter Bauten aus Stahl in den Vereinigten Staaten ließe sich noch problemlos verlängern. Wo früher ausschließlich Eisenerz als Primärrohstoff zur Stahlerzeugung gefragt war, wird heutzutage auch ein anderer Rohstoff eingesetzt: Stahlschrott. In den vergangenen Jahren ist der Bedarf an Stahlschrott weltweit gestiegen, der Markt ist global geworden. Einer der wichtigsten Player im internationalen Stahlrecyclinggeschäft sind die USA, die Marktgeschehen und Weltmarktpreise entscheidend beeinflussen. mehr
Corporate Citizenship im Interseroh-Holzkontor Bückeburg
"Wenn sich Öl im Kochtopf entzündet, dann schieben Sie von der Seite einfach einen Deckel über das Feuer. Keinesfalls dürfen Sie mit Wasser löschen", erklärt der Brandschutztrainer und demonstriert, wie sich das Feuer ausbreitet, wenn man seinem Rat nicht folgt. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zeigt er, was passiert, wenn eine Sprayflasche explodiert, und wie ein in Flammen stehender Bildschirm zu löschen ist. "Wichtig ist, dass der Brand von mehreren Seiten bekämpft wird – am besten gleichzeitig." Die Brandschutzvorführung war nur ein Teil des bunten Programms am "Tag der offenen Tür" des Interseroh-Holzkontors Bückeburg. mehr
Im Rostocker Hafen produziert Liebherr Krane
Die alte Hansestadt Rostock zeigt neuen Glanz. Seit Beginn der 1990er Jahre kommt wieder Leben in die Stadt und ihren Hafen. Schifffahrtslinien und Industrie siedeln sich an. Und seit im Mai 2006 ein Liebherr-Werk offiziell eröffnet wurde, ist im Rostocker Hafen ein Weltkonzern zu Hause. mehr
Die Renaissance des Fasergusses
Eierkartons – scheinbar unscheinbar schützen die grauen Verpackungen seit Jahrzehnten die zerbrechlichen Lebensmittel. Dass sie auch Pate stehen für eine Vielzahl an weiteren Verpackungsformaten, ist dagegen kaum bekannt. mehr
Experten von TÜV Rheinland sind weltweit gefragt
Bis dass der TÜV uns scheidet – für manchen Besitzer eines betagten Automobils naht die bange Stunde, wenn der Prüfer unerbittlich konstatiert: "Tut mir leid, aber für dieses Auto können Sie die Plakette nicht mehr bekommen." So kennen die meisten Menschen TÜV Rheinland als Organisation, die die Verkehrstüchtigkeit ihres Pkw überprüft und mit einem Siegel auf dem Nummernschild bestätigt. Heute macht jedoch die Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen nicht einmal zehn Prozent des Jahresumsatzes von 902 Millionen Euro aus. mehr
Vom Abfallhaufen zur Kreislaufwirtschaft
Wir sortieren unseren Abfall: Wir füllen gelbe Tonnen mit Verpackungen und blaue Tonnen mit Altpapier. Wir schleppen Glasflaschen zum Container. Leere Batterien geben wir beim Händler ab. Wir recyceln und finden es selbstverständlich, denn wir wissen: Aus unseren Abfällen werden Rohstoffe, wir schonen natürliche Ressourcen und damit die Umwelt. Dabei war Recycling noch vor 30 Jahren ein Fremdwort, das nur in Expertenkreisen verstanden wurde. Damit sind Fragen aufgeworfen: Ist das Bewusstsein für die Knappheit materieller Ressourcen ein modernes Phänomen? Wie sind die Menschen in der Geschichte mit Rohstoffen umgegangen? mehr
Cartiera dell’Adda: Papierproduktion mit Tradition
Die Kunst der Papierproduktion hat in Italien eine besonders lange Tradition. Vermutlich waren es Kreuzritter, die das Wissen um die Techniken der Papierherstellung aus dem Vorderen Orient verbreiteten. Heute nimmt die italienische Papierindustrie in Europa Platz fünf ein. 189 Papiermühlen produzierten in 2006 zehn Millionen Tonnen. Das größte Problem der traditionsreichen Industrie: Der Mangel an Rohstoffen. mehr
Interview mit Peter Hoffmeyer, BDE
Müll wird immer wertvoller. Mit der Verknappung der Rohstoffe auf dem Weltmarkt sind auch die Erlöse für Sekundärrohstoffe wie Kunststoff und Metall, die aus dem Abfall gewonnen werden, deutlich gestiegen. Angesichts dieser Entwicklung werden die Entsorger wahrscheinlich eines Tages auf Müllgebühren verzichten können. Das sagte Peter Hoffmeyer, Vorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. (BDE), im Gespräch mit Petra Sigge, Bremer Nachrichten, voraus. mehr
Intelligente Verpackungen in der Lebensmittelindustrie
Verpackungen, die ihre Farbe verändern, den Inhalt aktiv frisch halten und darüber hinaus umweltgerecht sind – bald ist das vielleicht keine Zukunftsvision mehr. Die sogenannte Nanotechnik hat in den letzten drei Jahren immer mehr Einfluss in der Nahrungs- und Getränkeverpackungsindustrie gewonnen. mehr
Brüsseler Gesetzgebung betrifft auch Recyclingbranche
Von Verbraucherschutz bis Binnenmarkt: Zwei Drittel aller Gesetze in diesen Politikfeldern sind auf EU-Initiativen zurückzuführen. Dabei herrschen bei den Bürgern vor allem Vorurteile über die "Brüsseler Bürokratie" vor. Deren komplizierte rechtliche und politische Zuständigkeits- und Verfahrensmodalitäten machen das "System EU" oft schwer durchschaubar. Wichtig ist die europäische Gesetzgebung auch für die Recyclingbranche. mehr
Würth: Marktführer für Schrauben, Dübel und mehr
Der weltweite Handel mit Befestigungs- und Montagematerial ist das Kerngeschäft der Würth-Gruppe. Mit mehr als 100.000 Produkten für Handwerk und Industrie ist Würth der richtige Ansprechpartner, wenn es um Schrauben, Dübel, Möbel- und Baubeschläge, Werkzeuge und Maschinen, aber auch um chemisch-technische Produkte geht. Über 60.000 Mitarbeiter in mehr als 380 Gesellschaften in weltweit 86 Ländern kümmern sich um die Fragen und Wünsche von nahezu drei Millionen Kunden. mehr
Handel mit deklassierten Stahlprodukten
Es ist nur eine lang gehegte Mär, aber sie trug nicht unerheblich zum guten Ruf der deutschen Automobilindustrie bei: Das Gerücht, deutsche Autos hätten dickeres Blech. Und wie alle Märchen hat auch dies einen wahren Kern - nur Stahlblech allererster Güte wird von den deutschen Herstellern verwendet. Aber was passiert eigentlich, wenn es im Walzwerk zu Abweichungen von den Qualitätsstandards kommt oder das Blech kleine Schäden aufweist? mehr
Altpapier aus Europa auf dem Weltmarkt
2000 Kilogramm pro Sekunde - soviel Altpapier soll im Jahr 2010 in Europa recycelt werden. Festgeschrieben ist die Vorgabe in der "European Declaration on Paper Recycling", unterzeichnet vom Verband der Europäischen Papierindustrie (CEPI) und dem Europäischen Altpapierverband (ERPA). Die Anstrengungen der vergangenen Jahre haben bereits 2006 zu einer Sammelmenge von knapp 56 Millionen Tonnen und zu einer Recyclingrate von 56 Prozent geführt. Zehn Prozentpunkte mehr, also 66 Prozent, würden bedeuten: Ziel erreicht. mehr
Interview
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ist das führende private Wirtschaftsforschungsinstitut in Deutschland. Interseroh-News sprach mit Dr. Hubertus Bardt, Leiter der Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie, über aktuelle Themen rund um die Kreislaufwirtschaft. mehr
29. Anuga wird mit Spannung erwartet
Für die Branche ist es das Ereignis schlechthin: Auf der Anuga trifft sich vom 13. bis 17. Oktober alles, was in der Ernährungswirtschaft Rang und Namen hat. Wer etwas zu sagen hat in der Nahrungsmittelbranche, pilgert nach Köln. Die Anuga ist das Trendbarometer der Branche. Die Allgemeine Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung, dafür steht nämlich die Abkürzung, gilt als weltgrößte Fachmesse von Ernährungswirtschaft und Nahrungsmittelindustrie - dort werden die Weichen für die Zukunft gestellt. mehr
Neuromarketing
Was hat ein Kernspintomograph mit Werbung gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Dennoch läuten beide gemeinsam eine Revolution im Marketing ein - glaubt man den Spezialisten auf dem noch jungen Forschungsgebiet des Neuromarketings. mehr
Mensch und Maschine
Bei der Interseroh Kunstoffaufbereitungs GmbH in Aschersleben am Harz wird mit einem eigens entwickelten Verfahren Styropor zu einem in der Industrie begehrten Granulat aufbereitet. Interseroh-News stellt Herbert Stock und "seine" Maschine vor - der 59-jährige Betriebsleiter hat an der Entwicklung des Aufbereitungsverfahrens großen Anteil und war von Anfang an dabei. mehr
Betrugsversuch mit manipulierten Pfandflaschen
Mitte August titelte das Branchen-Fachblatt Euwid Recycling: "Pfandbetrüger in Lidl-Markt erwischt." Weil der Rücknahmeautomat im Markt die Eingabe falscher Flaschen meldete, informierte das Personal die Polizei, die einen 41-Jährigen an Ort und Stelle festnahm: Er hatte den Automaten mit präparierten Einwegflaschen gefüttert, um illegal Pfand zu kassieren. Im Auto des Mannes stellte die Polizei noch mehrere Plastiksäcke sicher, gefüllt mit 340 manipulierten Einwegflaschen. mehr
Porträt: Bureau of International Recycling
Wenn ein altes Auto in einem Stahlrecycling-Unternehmen geschreddert wurde, wenn durch weitere technische Maßnahmen Fremd- und Störstoffe aus dem Materialstrom entfernt sind und glänzende, reine Stahlklumpen übrig bleiben: Was ist das - Abfall oder Rohstoff? Das ist ein Thema von vielen, derzeit aber vielleicht das wichtigste für das Bureau of International Recycling, kurz BIR. Die einschlägigen rechtlichen Regelungen unterscheiden nämlich nicht klar zwischen Abfall und Sekundärrohstoff, und das hat Folgen für den weltweiten freien Handel mit den Produkten der Recycling-Industrie. mehr
Stahl und Metall
Schrott ist ein ideales Kreislaufmaterial. Im Gegensatz zu anderen Sekundärrohstoffen kann man die Eisen(FE)- und Nichteisen(NE)-Schrotte beliebig oft und ohne Qualitätsverlust einsetzen. Für jede Tonne Stahlschrott, die an Stelle von Roheisen bei der Stahlerzeugung eingesetzt wird, brauchen 1,5 Tonnen Erz nicht abgebaut und 0,5 Tonnen Brennstoff nicht gefördert und über weite Strecken transportiert werden - natürliche Ressourcen werden nachhaltig geschont. Die Energieeinsparung bei der Erzeugung auf Schrottbasis beträgt rund 75 Prozent. mehr
Parador sponsert die "Next 0.7"
Für das Coesfelder Unternehmen Parador ist der Fußboden mehr als nur eine Oberfläche: Als Spiel- und Designfläche bestimmt er den Charakter eines Raums. Oder einer Modenschau - in München sponserte das Unternehmen die "Next 07" und gestaltete den Catwalk. mehr
Hohe Weltmarktpreise für Schrott rufen Kriminelle auf den Plan
Die Bahn kam nicht. An der Strecke Gießen - Fulda hatten Kupferdiebe im August 400 Meter Freileitungsdraht herausgeschnitten. Kein Einzelfall: Rund um Berlin beispielsweise wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 80 Diebstähle solcher und ähnlicher Art registriert - doppelt so viele wie im Vorjahr. Bei der Deutschen Bahn rechnet man allein für die neuen Bundesländer mit einem Schaden von sechs bis acht Millionen Euro im laufenden Jahr. mehr
Thomas Schönauer gestaltet Kunstwerke aus Stahl und Kunststoff
Kunst und Kommerz - was sich wie ein Gegensatz anhört, gehört in Wirklichkeit untrennbar zusammen. Stahl und Kunststoff zählen zu den wichtigsten Sekundärrohstoffen. Aber das Material ist nicht nur in der Wirtschaft begehrt, sondern auch bei so manchem Künstler. mehr
Der Interseroh-Kunde Sony erhielt für seine Produktlinie BRAVIA von der europäischen Kommission einen begehrten Preis
Mit dem Umzug der Deutschland-Zentrale nach Berlin, der in diesem Frühjahr abgeschlossen wurde, wächst zusammen, was zusammen gehört: Das Sony-Center beherbergt jetzt auch die deutsche Vertriebsniederlassung seines Namensgebers. Der markante Gebäudekomplex am Potsdamer Platz ist bereits während der Bauphase zu einem Symbol für die Zukunft der Stadt geworden. Und der Hausherr übernimmt auch Verantwortung für die Zukunft der Umwelt. mehr
INTERSEROH bietet neue Online-Plattform für Altkunststoff und Altpapier
Das Internet-Angebot von Interseroh wird immer attraktiver. Nicht nur bei der Suche nach Informationen rund um Kreislaufwirtschaft und die Aktivitäten des Unternehmens, sondern zunehmend auch zur Abwicklung von Geschäften. Dazu gehört neben den schon bekannten Ausschreibungen für Transportaufträge jetzt auch eine Online-Handelsplattform für Sekundärrohstoffe. mehr
Interseroh-Kunde hülsta verbindet Qualität und Design
Schöne Möbel gibt es viele. Doch nicht immer führen innovative Ideen sowie hoher Anspruch an Qualität und Design zu einer Erfolgsgeschichte wie Interseroh-Kunde hülsta sie vorweisen kann: Von der kleinen münsterländischen Tischlerwerkstatt zu einem Unternehmen, das seine Produkte in alle Welt liefert und immer wieder höchste Auszeichnungen entgegennimmt. mehr
Viele Großunternehmen machen es vor: Sammelstellen für alte Batterien auch im Betrieb
Verbrauchte Energie kann GRS Batterien, das Gemeinsame Rücknahmesystem Batterien, nicht zurückbringen. Jedenfalls nicht direkt. Es führt aber ausgediente Akkus und Batterien einer sinnvollen Verwertung zu. Denn die kleinen Kraftwerke enthalten viele wertvolle Rohstoffe, die in der Industrie benötigt werden. Ein Viertel aller gesammelten Batterien kommt mittlerweile nicht aus privaten Haushalten, sondern von Sammelstellen in Unternehmen. mehr
NICOL verbindet Nützliches und Dekoratives
Vor mehr als 30 Jahren wurde das Bad neu entdeckt: Weg vom bloßen Funktionsraum, hin zum behaglichen Wohnbad. Interseroh-Kunde NICOL hatte an dieser Entwicklung einen nicht unerheblichen Anteil. mehr
Gespräch mit der baden-württembergischen Umweltministerin Tanja Gönner
Tanja Gönner hat allen Grund zur Freude. Die baden-württembergische Umweltministerin kann in Ihrem Bundesland mit der höchsten Verwertungsquote für Haushaltsabfälle in Deutschland aufwarten. Was andere Bundesländer von ihr lernen können und wie sie die Zukunft der Verpackungsentsorgung in Deutschland beurteilt, erzählt sie im Interview. mehr
Interseroh setzt Akzente und arbeitet beim Elektroaltgeräterecycling mit der Genossenschaft der Werkstätten für Behinderte zusammen
Trotz des verhaltenen Aufschwungs ist die Arbeitslosenquote in Deutschland anhaltend hoch. Eine Gruppe, die es am regulären Arbeitsmarkt besonders schwer hat, sind Menschen mit Behinderung. Die Genossenschaft der Werkstätten für Behinderte versucht dem entgegenzuwirken: In Kooperation mit Interseroh werden an mehreren Standorten ausgediente Elektrogeräte demontiert. mehr
Interseroh-Kunde SolarWorld schaffte den Sprung zum Global-Player der Sonnenenergie
Das Geschäft mit der Fotovoltaik brummt. Die Branche wächst, blüht und gedeiht - Unternehmen gehen zunehmend an die Börse. Vor gar nicht so langer Zeit sah das noch völlig anders aus: An die Formel "Strom aus Sand und Sonne" glaubten nicht Analysten oder Börsengurus, sondern Visionäre, Weltverbesserer und allenfalls einige engagierte Ingenieure. mehr
Interseroh-Holzkontor Bückeburg
Interseroh wird als Konzern inzwischen in einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen. Doch wie in jedem großen Unternehmen, sind es die Menschen vor Ort, die ausschlaggebend sind für den Erfolg des gesamten Konzerns. Grund genug, in lockerer Folge ausgewählte Standorte zu präsentieren. Die zweite Folge der Rubrik Interseroh regional führt in die niedersächsische Provinz. mehr
Das Duale System Interseroh ist als erster Wettbewerber bundesweit zugelassen
Es war ein harter Kampf. Aber Interseroh hat es geschafft und die bundesweite Zulassung ihres dualen Systems durchgeboxt. Damit ist das Duale System Interseroh jetzt in allen 16 Bundesländern präsent und Hersteller, Vertreiber und Importeure haben die freie Wahl bei der haushaltsnahen Entsorgung ihrer Verkaufsverpackungen. mehr
Raab sichert sich neue Märkte für Abgassysteme
Der Energiemarkt hat sich in den letzten Jahren maßgeblich verändert. Steigende Rohölpreise haben ein Umdenken verursacht, das sich in der Wahl des Brennstoffes und damit in einer starken Tendenz zu Alternativen widerspiegelt. Abgassysteme stehen am Ende dieser Kette und sind gleichzeitig ein wichtiger Bestandteil energiesparender Maßnahmen. Interseroh-Kunde Raab hat das früh erkannt und sich ein neues Kerngeschäft erschlossen, in dem er heute nationaler Marktführer ist. Jetzt nimmt man die Märkte Nord- und Osteuropas ins Visier. mehr
Interseroh in Rostock
Der Interseroh-Konzern mit seinen beiden Geschäftsfeldern "Dienstleistung und Rohstoffe" sowie "Stahl- und Metallrecycling" ist an Standorten in mehr als einem Dutzend europäischer Länder vertreten. Einer dieser Standorte ist Rostock. mehr
De'Longhi setzt auf Genuss
Es war einer der großen Gags der achtziger Jahre: Schauspieler Herbert Fux, der sich als Kellner in der Fernsehserie "Bananas" - die charakteristischen Geräusche perfekt imitierend - hinter einer gigantischen, chromglitzernden Espressomaschine versteckte, um sodann abgestandenen Kaffee aus einer Warmhaltekanne in eine kleine Tasse zu kippen. Der Gag geriete heutzutage wahrscheinlich zum Rohrkrepierer: Natürlich gilt die frisch aufgebrühte Kaffespezialität nach wie vor als Inbegriff italienischer Lebensart. Gleichzeitig sind die kleinen Muntermacher aber in allen Bevölkerungsschichten so selbstverständlich geworden wie Pizza und Spaghetti. Mit abgestandenem Muckefuck würde sich wohl niemand mehr zufrieden geben. Nicht unerheblichen Anteil an dieser "Geschmacksverbesserung" hat Interseroh-Kunde De'Longhi. mehr
Der Künstler Joachim Röderer im Geschäftsbericht der Interseroh AG
Der Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2005 der Interseroh AG hebt sich auf besondere Weise optisch von seinen Vorgängern ab: Das Unternehmen bietet einem Künstler Raum, der sich mit dem Thema Recycling beschäftigt, indem er alten Blechen ein neues Leben schenkt. mehr
Der schwäbische Werkzeughändler Güde baut auf die Dienstleistungen von Interseroh
Der Name ist unter Fachleuten eine feste Größe: Das mittelständische Großhandelsunternehmen Güde steht für Qualität. Die hochwertigen Maschinen und Werkzeuge werden fast ausschließlich in Europa und Südostasien eingekauft und finden ihren Markt ebenfalls hauptsächlich in Europa. Bei der Altgeräterücknahme verlassen sich die Schwaben auf das Full-Service-Konzept von Interseroh. mehr
TRILUX arbeitet auch bei der Produktrücknahme mit Interseroh zusammen
Die WEEE-Direktive ist in deutsches Recht umgesetzt, die Produktverantwortung auf Elektro- und Elektronikgeräte ausgedehnt. Als Kunde von Interseroh hat sich der renommierte Leuchtenhersteller TRILUX von Anfang an auf das Know-how seines Partners verlassen. mehr
Kompostierbare Verpackungen auch in Deutschland auf dem Vormarsch
Kompostierbare Verpackungen sind jetzt auch in Deutschland stark im Kommen: Seit Ende Mai 2005 sind sie in Deutschland privilegiert und unterliegen vorläufig nicht mehr dem Paragraphen sechs der Verpackungsverordnung. mehr
Das Altautogesetz fordert ambitionierte Verwertungsquoten
Vor Jahren war es das Beispiel für Recycling schlechthin: Man brachte seine ausgediente Blechlaube auf den Schrottplatz, versuchte durch geschicktes Feilschen zumindest zu verhindern, dass man für die Entsorgung zur Kasse gebeten wurde und wusste, dass nach kurzer Zeit ein kleiner Schrottwürfel aus der Presse kam. Ab ins nächste Stahlwerk und das war's dann. Demnächst fällt nicht nur das Feilschen weg... mehr
Lafarge Roofing setzt auf Qualität und Umwelt
Ein "Grünes Dach": Wer denkt dabei nicht sofort an ökologisch korrekte Minibiotope auf meist nicht gerade preisgünstigen Architektenhäusern? Doch "Grüne Dächer" müssen nicht unbedingt mit seltenen Moosen, Sukkulenten, Kräutern und Gräsern bewachsen sein. Dass auch ganz normal aussehende Dächer die Umwelt schonen können, zeigt Interseroh-Kunde Lafarge Roofing. mehr
Auch in Slowenien Verpackungsentsorgung mit Interseroh
Seit gut einem Jahr ist die EU um zehn Staaten größer. Wegen der Nachrichten über die aktuelle Krise geraten die Chancen und Vorteile dieser Erweiterung jedoch oft aus dem Blickfeld. Beispiel Slowenien: Durch die Umsetzung der EU-Verpackungsrichtlinie profitiert nicht nur die Umwelt. Interseroh dehnt sein System zum Verpackungsrecycling aus, schafft so neue Arbeitsplätze und sichert bestehende. Diesseits und jenseits der Alpen. mehr
Die Marke mit den drei Streifen
Die drei Streifen sind so bekannt wie Coca Cola oder der Papst. adidas ist weltweit der Inbegriff von Sportkleidung und entwickelt sich zunehmend zum Trendsetter in Sachen Lifestyle. mehr
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